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Sandburg 2017

Am Wochenende vom 23-25.06.17 ging es mal wieder nach Freiburg, um ein bissel im Sand zu planschen. Die HechtHeftig… öhm, die Hechte strömten aus dem Norden dem fernen Schwarzwald entgegen. Nach und nach fanden sich freitags die Hechte aus Kaiserslautern, Sinzig und Stuttgart ein und auch die einzelnen Pickup-Spieler. Ohne die Pickups Philipp und Mike hätten die Hechte nicht so souverän auftreten können und wären ganz schön ins Schwitzen gekommen…also noch mehr als sie es eh schon getan haben.
Zur Abkühlung wurden am Freitagabend ein paar Bier gekippt und die Beine wurden in die nahe gelegene Dreisam gehalten.

Am Samstagmorgen konnten die Hechte fast alle ausschlafen, da sie erst das dritte Spiel hatten. Nur Lena und Steffen konnten nicht ausschlafen, da sie sich für eine Anreise am Samstagmorgen entschieden hatten. Nach einem kurzen Power Nap war auch Lena dann topfit im ersten Spiel am Start ;-) . Im ersten Spiel gegen die Outernationals konnten die Hechte eine lange Zeit Punkte tauschen, aber irgendwann riss die Konzentration ab und wir mussten uns geschlagen geben. Zur „Belohnung“ durften wir dann Obstsalat schneiden und mussten nicht scoren.
Das zweite Spiel gegen die Maultaschen lief dann etwas besser. Man war eingespielter und wacher und konnte nach einem harten Spiel einen knappen Sieg einfahren.
Gegen Team Südsee am Nachmittag kam die Sonne noch einmal hinter den Wolken hervor und brachte die Hechte ganz schön ins Schwitzen. Nach ein paar langen und anstrengenden Punkten und zu vielen individuellen Fehlern mussten sich die Hechte auch hier geschlagen geben.
Zum letzten Spiel des Tages zogen die Hechte gegen Mierda Wehrda ins Feld. Schnell wurde klar, dass die Beine bei vielen Hechten schon ganz schön schwer geworden waren und die Kräfte mit jedem weiteren Break schwanden. Trotzdem haben wir weiter probiert, unsere Punkte zu machen, und konnten am Ende auch eine Handvoll Punkte auf dem Scoreboard vorweisen. Dies reichte jedoch bei weitem nicht für einen Sieg.
Danach ging es unter die Dusche, um die Schuppen zu befeuchten, und auch die inneren Reserven wurden mit kühlen Hopfengetränken aufgefüllt.

Die Abendplanung beinhaltete eine Paella beim nahegelegenen Spanier und einen Obstsalat bei Rückkehr zum Partyzelt mit einer coolen Silent Party. Die drei Musikkanäle boten nahezu für Jeden eine gute Unterhaltung, sodass die Party lange ging und gut besucht war. Die ein oder anderen nahmen sogar ihren Kopfhörer mit ins Zelt, um dort noch ein wenig abzuzappeln.

Auch am Sonntag konnte ausgeschlafen werden. Nach einem gemeinsamen Warmup zogen die Hechte gegen die Ausrichter DISConnection ins Feld, die mit sehr vielen jungen und fitten Spielern auftrumpfen konnten. Am Anfang fanden die Freiburger nicht ins Spiel, sodass wir davon ziehen konnten, aber dieses Blatt wendete sich dann doch noch, als gegen Ende des Spiels die Freiburger knapp führten. Im Universepoint konnten die Hechte ausgleichen und es wurde ein faires und hart umkämpftes Unentschieden.
Im letzten Spiel gegen Red Light aus München zeigten die Hechte noch einmal, wozu sie fähig sind. Am Ende waren die Beine dann aber leider doch zu schwer, sodass wir uns auch hier geschlagen geben mussten.

Das Finale wurde zwischen Red Light und Mierda Wehrda ausgetragen und bot noch einmal ein Spiel der Extraklasse. In einem heiß umkämpften Finale konnten die Münchener das Turnier für sich entscheiden.

An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an die Pickups, die HechtHeftigen und Hechte für das geile Wochenende!

 

FKT

Aus allen Himmelsrichtungen machten sich die Hechte dieses Wochenende ins schöne Münsterland auf. Ein vollkaskoversicherter Bus voller echter und falscher Hechte kam hochmotiviert und bierdurstig an.

Ausschauhaltend nach der besten Möglichkeit den Freitagabend zu gestalten, stießen wir zufällig auf das münsteraner Studentenleben in voller Pracht – in Form einer astreinen Wohnheim-Party mit Hansa-Bier, Suppe, Beer Pong und stickigem Dancefloor. Dort bewiesen einige Hechte echtes Durchhaltevermögen.

Dadurch wurde unser erstes Spiel am Samstag eher zum Sonntag-Morgen-Spiel und es fanden sich nur vereinzelt nüchterne Hechte zum Warm-Up ein. Dementsprechend deutlich verloren wir gegen die Göttinger Sieben.

Vor dem zweiten Spiel gegen die SunBlocker aus Oldenburg haben wir deshalb erst einmal an der Grobjustierung des Teams gearbeitet und einige Grundlagen wiederholt. Das wurde belohnt mit einem super heißen, umkämpften und spaßigen Spiel, das wir letztendlich knapp für uns entscheiden konnten.

Nach dem Mittagessen war leider nicht mehr so viel für uns zu holen. Zunächst hatten wir gegen Blue Dizziness aus Gronningen/Zwolle das Nachsehen, anschließend zeigten uns die Funatics aus Hannover deutlich unsere Grenzen im Spiel gegen eine Pseudo-Zone auf. Nach der Niederlage im letzten Spiel des Tages gegen Bonnsai konnten wir unsere Moral im Beerrace wieder aufbauen. Nach einer starken Vorstellung im Halbfinale wurden wir vom Turniermotto eingeholt: Ewo Rins Zisiko bescherrte uns Teelöffel zum Auslöffeln der Biersuppe, ansonsten hätten wir TeKielas wohl mehr Gegenwehr bieten können.

Nach dem Duschen blieb leider gar nicht mehr so viel Zeit bis zum nächsten Programmpunkt, der Schnappsverkostung am Schloss. Deswegen entschloss sich der Großteil des Teams für „Döner, Pizza, Salat“, während eine Kleingruppe es sich beim Libanesen gut gehen ließ. Auf der Party trafen wir dann wieder aufeinander und konnten den Abend noch gemütlich ausklingen lassen.

Gestärkt durch ein exzellentes Frühstück trafen wir dann am Sonntag auf unsere Gastgeber Indiscutabel Münster. Früh konnten wir uns eine Führung herausspielen, aber die Indis bewiesen echte Willensstärke und kämpften sich bis auf zwei Punkte wieder heran.

Das Platzierungsspiel um den 13. Platz gegen Forest Jump aus Ilmenau war trotz der frühen hohen Führung des Gegners super heiß, wir haben gerade im letzten Punkt noch einmal alles gegeben und den dann gefeiert wie den Sieg. Währenddessen konnten wir noch einen schlechten Entführungsversuch unseres Hectors durch die Hamburger Fischkutter vereiteln, die kennen sich offenbar nur mit Salzwasserfischen aus.

Vielen Dank an die Indis für ein super geiles Wochenende und an die falschen Hechte Lindi, Malte, Jens, Ahmad, Lam und Jann (Überraschung).

Goldstrand 2017!!!

Glückliche und vorfreudige Hechte machten sich auf den Weg, um in Karlshagen das Goldstrand 9 zu spielen. Nach 12 Stunden Fahrt mit unzähligen Staus waren die Hechte dann am Freitag Nacht endlich angekommen. Von da an startete das wundervolle Wochenende mit feinstem Sand, vielen knappen Spielen, Sprotten und einigen Runden des neu entdeckten neuen Lieblingsgetränks einiger Hechte, dem Küstennebel. Wir hatten super viel Spaß und durften das Turnier als 14. beenden. Vielen Dank an den Goldfingers Ultimate Club fürs Ausrichten!
Ahoi!

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