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Aus allen Himmelsrichtungen machten sich die Hechte dieses Wochenende ins schöne Münsterland auf. Ein vollkaskoversicherter Bus voller echter und falscher Hechte kam hochmotiviert und bierdurstig an.

Ausschauhaltend nach der besten Möglichkeit den Freitagabend zu gestalten, stießen wir zufällig auf das münsteraner Studentenleben in voller Pracht – in Form einer astreinen Wohnheim-Party mit Hansa-Bier, Suppe, Beer Pong und stickigem Dancefloor. Dort bewiesen einige Hechte echtes Durchhaltevermögen.

Dadurch wurde unser erstes Spiel am Samstag eher zum Sonntag-Morgen-Spiel und es fanden sich nur vereinzelt nüchterne Hechte zum Warm-Up ein. Dementsprechend deutlich verloren wir gegen die Göttinger Sieben.

Vor dem zweiten Spiel gegen die SunBlocker aus Oldenburg haben wir deshalb erst einmal an der Grobjustierung des Teams gearbeitet und einige Grundlagen wiederholt. Das wurde belohnt mit einem super heißen, umkämpften und spaßigen Spiel, das wir letztendlich knapp für uns entscheiden konnten.

Nach dem Mittagessen war leider nicht mehr so viel für uns zu holen. Zunächst hatten wir gegen Blue Dizziness aus Gronningen/Zwolle das Nachsehen, anschließend zeigten uns die Funatics aus Hannover deutlich unsere Grenzen im Spiel gegen eine Pseudo-Zone auf. Nach der Niederlage im letzten Spiel des Tages gegen Bonnsai konnten wir unsere Moral im Beerrace wieder aufbauen. Nach einer starken Vorstellung im Halbfinale wurden wir vom Turniermotto eingeholt: Ewo Rins Zisiko bescherrte uns Teelöffel zum Auslöffeln der Biersuppe, ansonsten hätten wir TeKielas wohl mehr Gegenwehr bieten können.

Nach dem Duschen blieb leider gar nicht mehr so viel Zeit bis zum nächsten Programmpunkt, der Schnappsverkostung am Schloss. Deswegen entschloss sich der Großteil des Teams für „Döner, Pizza, Salat“, während eine Kleingruppe es sich beim Libanesen gut gehen ließ. Auf der Party trafen wir dann wieder aufeinander und konnten den Abend noch gemütlich ausklingen lassen.

Gestärkt durch ein exzellentes Frühstück trafen wir dann am Sonntag auf unsere Gastgeber Indiscutabel Münster. Früh konnten wir uns eine Führung herausspielen, aber die Indis bewiesen echte Willensstärke und kämpften sich bis auf zwei Punkte wieder heran.

Das Platzierungsspiel um den 13. Platz gegen Forest Jump aus Ilmenau war trotz der frühen hohen Führung des Gegners super heiß, wir haben gerade im letzten Punkt noch einmal alles gegeben und den dann gefeiert wie den Sieg. Währenddessen konnten wir noch einen schlechten Entführungsversuch unseres Hectors durch die Hamburger Fischkutter vereiteln, die kennen sich offenbar nur mit Salzwasserfischen aus.

Vielen Dank an die Indis für ein super geiles Wochenende und an die falschen Hechte Lindi, Malte, Jens, Ahmad, Lam und Jann (Überraschung).

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